Amaturenbrett
Nachdem ich die Uhr ausgebaut hatte um im Amaturenbrett Platz für den Drehzahlmesser zu schaffen, ergab sich die Frage: Wohin mit ihr?
Gleichzeitg wollte die einen besseren Platz für mein PDA (zur Navigation) und für's Handy...

SO könnte es mir gefallen...

... im Rohbau...

UND FERTIG!!
Zum Amaturenbrett-Selbstbau:
Alublech 50x25cm.
Genau ausmessen (36cm breit, Kantenlänge vorn 11cm, Neigung 40Grad ....)
Wie
ein Faltplan auf das Blech gezeichnet.

In einem Stück ausgeschnitten.
Gebogen.
An
den vorgesehenen Falzstellen vernietet (klar, NIETEN, was sonst ;-) )
Der
Rohbau war fertig. Stellte sich die Frage ob lackieren, oder mit WAS beziehen?
Die
Antwort kam, als ich wieder am Schreibtisch saß ...
Und meine Schreibunterlage geopfert wurde. Kratzfest, abwaschbar, billig = GENIAL!
Die Unterlage passend zerschnitten und aufgeklebt.
Ich bin mit dem Ergebnisse erstmal zufrieden.
Bis auf die Übergänge ...
Übrigens:
Die Anschlüsse zur Uhr sind per "Verlägerungskabel" gelegt. Die Demontage
von Zusatzamaturenbrett / Amaturenbrett weiterhin kein Problem.
Januar 2006:
Irgendwie
war's das dann doch nicht. Das eigene Design war mit einfach zu klobig.
Von
der Funktion her war es eigentlich ok, bis auf die Kabel für den PDA.
Also
habe ich ins Regal gegriffen: COTS ist ja heute modern...
Allerdings
wollte ich das neue Gehäuse nicht einfach mit Schrauben auf dem Amaturenbrett
befestigen.
1. Würde es Löcher hinterlassen, wenn ich es mal (wieder) ändere.
2.
Ist der 1.cm (ca) zwar relativ fester Kunststoff, aber damit es wirklich hält
müßten TIEFE Löcher sein.
Also: Den Aschenbecher oben auf dem Amaturenbrett
brauche ich ohnehin nicht.
Unterhalb und oberhalb kamen nun zwei dicke Aluprofile.
Sie sind mit drei M5-Schrauben gegeneinander festgezogen.
Im Rohbau sah das
so aus:
(Leider
unscharf, meine uralte 1Mega-Kamera kam zum Einsatz...)
Die
Kabel sind: Die Verlängerung der Uhr-Stromleitung, der Strom für's PDA-Navi
und die Leitung vom Ton-Ausgang des PDA zum Radio.
Diese Kabel zu verlegen
war echt Arbeit!
Um
das Gehäuse nun auf dem oberen Aluprofil zu befestigen, habe ich Löcher ins
Profil gebohrt und dort anschließend Gewinde geschnitten.
Ok, Gewinde in
Alu - aber es hat ja wirklich nur ein paar Gramm zu halten.
Fertig
sieht es nun so aus: